Challenge Roth
– wie ich zur Sportfotografie kam


2021 kaufte ich mir das Flaggschiff von Nikon, die spiegellose Z9. Diese Kamera hat einen präzisen und schnellen Autofokus, die in der  Wildlife- und Sportfotografie ausgezeichnete Ergebnisse liefern sollte. Wildlife hatte ich bereits getestet und auch hervorragende Ergebnisse erhalten. Die Sportfotografie aber reizte mich, und so ließ ich mich für den Triathlon Datev Challenge Roth akkreditieren. Seit dem bin ich im Mediateam Challenge Roth.
Ich berichte berichte hier nur aus fotografischer Sicht. Auf die eigentlichen sportlichen Belange gehe ich nicht weiter ein.
Unter 
www.challenge-roth.com  findest du alle notwendigen und aktuellen Informationen. 


 

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Mein erstes Mal beim Datev Challenge Roth

Mit der Z6 II hatte ich nun schon meine Erfahrungen gesammelt. Im Großen und Ganzen war ich damit auch sehr zufrieden. Aber sie hatte Schwächen bei Bewegungen. Die sahen sehr unschön aus. 2021 wurde die Nikon Z9 angekündigt. Das was die Kamera alles können sollte, hörte sich sehr spannend an und so entschloss ich mich spontan zum Kauf und bekam eine der ersten 1000 in Deutschland ausgelieferten Kameras. Und sie hielt was sie versprach. Den Kauf habe ich nie bereut. Sie ist rasend schnell und in der Tierfotografie verpasste ich von nun an keinen Moment mehr. Und alle Bilder waren scharf. Ich hörte von Freunden aus meinem Fotokreis vom Triathlon Challenge Roth und wie toll es dort sei. Ich dachte mir so, dass das mal eine gute Gelegenheit sei, die Kamera ausgiebig zu testen. Gedacht, getan! Ich ließ mich akkreditieren. Vorab sollte ich ein paar meiner bisherigen Sportfotos einsenden. Viel hatte ich ja nicht, weil Sportfotografie nicht so sehr in meinem bisherigen fotografischen Fokus stand. Aber es reichte für die Akkreditierung. Zunächst war ich davon ausgegangen, dass ich nur am Kampftag fotografieren würde. Aber es entwickelte sich ganz anders. Von nun an war ich im Mediateam Challenge Roth. An Teambesprechungen konnte ich aus beruflichen Gründen leider nur zeitweise und online teilnehmen. Ich bekam Briefings, die mir anfangs halfen, mich zu orientieren. Ich kannte weder die Örtlichkeiten noch den genauen Ablauf, der Veranstaltung. Vicky aus dem Mediateam sollte mir alles zeigen. Ein Plan wurde erarbeitet und mir wurden gewisse fotografische Aufgaben zugewiesen. Während einige mit Motorrädern von Einsatzort zu Einsatzort fuhren, wurde ich dem Pressebus zugeteilt. Zur Pressekonferenz fuhr ich, um die Profisportler kennen zu lernen, damit ich am Renntag wusste auf wen ich meinen Fokus setzen musste. Da am Raceday alles abgesperrt ist und man dann nicht mehr zu den Örtlichkeiten kommt, fuhr ich bereits am Freitag mit meinem Wohnmobil nach Roth und blieb dann bis Montag Morgen dort. Von dort fuhr ich wieder direkt ins Geschäft.